Gesammelte Begründungen zur Doofheit Unpraktikabilität der Creative-Commons-NC-Einschränkung im Bereich von Open Educational Resources.

1. Dr. Paul Klimpel (Jurist) rät ab

Ausführliche Begründungen: CC-NC Leitfaden von iRights (PDF)

2. „Wenn ich sicher jemanden abmahnen wollte, würde ich das unter ’ne NC-Lizenz stellen“

Youtube-Video

3. Die UNESCO-Definition sieht nur gerinfügige Einschränkungen vor

Siehe Begründung im Artikel „Was ist OER?“ von Jöran Muuß-Merholz.

4. Nichtkommerziell und kommerzielle Nutzung sind schwerer unterscheidbar als man denkt

Teilnehmerbeiträge (Volkshochschulen), Honorare sowie Gewinnerzielungsabsichten von Freiberufler*innen können aus vermeintlich nichtkommerziellen Nutzungen plötzlich kommerzielle Nutzungsarten machen.

Ausführliche Begründungen: CC-NC Leitfaden von iRights (PDF)

5. „Nichtkommerziell“-Einschränkungen existieren in der Open-Source-Softwarewelt nicht

Siehe mein Blogbeitrag zu Github, Open Source & NC

6. Die NC-Lizenzvariante ist nicht mit Open-Definitionen kompatibel sowie keine “Approved for Free Cultural Works”-Lizenz

Siehe Infoseite von Creative Commons „Understanding Free Cultural Works“

7. Nachnutzer*innen wird das Leben unnötig schwer gemacht

Statt über den pädagogischen Einsatz müssen sich Nachnutzer*innen Gedanken machen, ob ihre Nutzung nicht doch irgendwie „kommerziell“ im rechtlichen Sinne sein könnte.

Infografik zu Nachnutzungen der verschiedenen Lizenzen

PDF der Infografik: https://goo.gl/y2xHTC, Quelldatei (Powerpoint): https://goo.gl/nN1pz3

8. Die NC-Klausel schützt nicht vor Extremist*innen

folgt

9. Die NC-Klausel schützt nicht vor dem Kontrollverlust im Netz

folgt

10. Die NC-Klausel erhält keine Freiheit

eher CC-BY-SA, folgt