Für den fünfzigjährigen Jubiläumskongress von IJAB, der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V., habe ich einen kurzen Input für den Workshop „Austausch und Begegnung in der digitalisierten Welt“ beigesteuert:

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Die Teilnehmer*innen-Zahl begrenzte sich wider Erwarten nur auf einen kleinen Kreis, die kurzen Inputs sowie die Diskussion war aber dennoch sehr produktiv. So berichtete ein etwas älterer Workshopteilnehmer, dass er schon immer bei Kleingruppen im internationalen Jugendaustausch alle Teilnehmenden in den CC einer E-Mail genommen hat, damit sich diese auch untereinander vernetzen können – eine Kollegin wies ihn nun kürzlich darauf hin, dass diese Praktik datenschutzrechtlich nicht erlaubt sei. Vernetzungspotenziale werden hier also plötzlich verhindert, die früher einfach zu bewerkstelligen und an der Tagesordnung waren – ähnliche Phänomene finden sich auch an Hochschulen und den Lern Management Systemen, wo Lehrende auch nur allen Studierenden eines Kurses per BCC schreiben können, sodass Rückfragen nur einzeln und separat an den oder die Dozierende gestellt werden kann.

Die größte Begeisterung löste das Escape-Room-Konzept aus, mit welchem im Europahaus Marienberg experimentiert wurde.

Vielen Dank an IJAB sowie Jürgen Ertelt für die Einladung!

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