Studieren.digital ist mein diesjähriges Herzensprojekt, welches ich als Thinking-in-progress-Blog nebenbei betreibe. Das heißt hier werden neben praktischen Tipps und Hacks auch unfertige und unausgereifte Ideen und Impulse zur Diskussion gestellt. Mein Ziel ist es, mit diesem Blog aufzeigen, was mit diversen Tools, Apps und Diensten schon alles möglich ist beim Studieren  – und was eigentlich noch denk- oder umsetzbar wäre. Dabei geht es nicht nur um konkrete Apps oder Programme für den Studienalltag, sondern auch um Themen wie gemeinsames, offenes und vernetztes Lernen. Denn Lernen in digitalen Zeiten bedeutet für mich nicht, dass jede*r sturr und einsam am Laptop arbeitet und per Multiple-Choice-Programm möglichst effezient Inhalte auswendig lernt. Viel mehr stellt sich die Frage, ob mit den neuen Möglichkeiten auch neue Austausch- und Lernräume am Campus oder weltweit entstehen könnten, von denen Studierende profitieren können und welche sie mitgestalten können.

All das soll explizit aus studentischer Perspektive geschehen.

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