Matthias Andrasch

Menschen vernetzen, Handlungsoptionen eröffnen.

Dorfkneipe der Millionenstadt? Ortsbezogene Facebook-Gruppen und das Näherrücken an Gewalttaten

Ein unvollständiger Deutungsversuch und Denkanstoß, der sich vorerst auf die dunklen Seiten des Lebens und der Menschheit beschränkt – der körperlichen Gewalt.

Die einen sagen, wir leben in so friedlichen Zeiten wie nie zuvor. Die anderen sagen, es wird gerade immer schlimmer mit der Gewalt. Was haben Soziale Netzwerke und speziell Facebook-Gruppen damit zu tun?

Es gibt Theorien, dass durch das Internet die Welt zu einem globalen Dorf wird. Ich glaube, dass diese Ansicht gerade noch zu weit führt. Zu groß sind noch die Sprachbarrieren oder Zensurinstanzen in einigen Ländern, von einer globalen Gemeinschaft kann noch nicht gesprochen werden. Was sich aber schon länger beobachten lässt ist, dass durch ortsbezogene Facebook-Gruppen die Stadt wieder einen Dorfcharakter erhält. Die Facebook-Gruppen wie das Nett-Werk Köln oder die einzelnen Gruppen zu Stadtvierteln fungieren hierbei als der Kaufladen oder die Dorfkneipe, in denen sich alle treffen können, sich Geschichten erzählen, sich zum Lachen bringen, aber auch andere Informationen und Geschichten austauschen, z.B. über schlimme Taten reden, die sich im Ort ereignen.

„Ich brauche eure Hilfe!!“

Gestern Abend wurde mir wieder sehr emotional vor Augen geführt, welche neue Realität der Kommunikation zwischen den Bürger*innen einer Großstadt inzwischen herrscht. Ich lese öfter in Facebook-Stadtteilgruppen mit und vor allem aus der Facebook-Gruppe Nett-Werk Köln tauchen immer wieder Postings in meinem persönlichen Newsfeed auf. Manchmal geht es um Banales, manchmal um Trauriges und manchmal geht es um Gewalt, die anderen widerfahren ist.
Ebenso wie im Kaufladen oder der Dorfkneipe kann ich es mir bei Facebook eher schwer aussuchen, wer mit welchen Neuigkeiten den Raum betritt und mir diese verkündet – sie tauchen einfach auf in meinem Stream, je nachdem wie sehr mit den Inhalten interagiert wurde und inwiefern sie zu meinem Profil passen. Ebenso wie in einer Dorfkneipe, wenn jemand hereingestürmt kommt und allen mitteilt, dass eine oder ein Bewohner zusammengeschlagen wurde. Oder mir im Supermarkt jemand erzählt, was gestern wohl Schreckliches passiert sei. In den Kommentaren und durch das Teilen des Beitrags suchen Menschen dann gemeinsam nach Zeugen oder nach der oder dem Täter, wollen ihre Wut, ihre Trauer oder ihre Unverständnis über eine gewisse Tat los werden, sie wollen Erklärungen haben oder selber eine geben, was zutieft menschlich ist. Ein Beispiel von gestern: Ein Mann sucht nach Zeugen einer Gewaltat, weil sein Mitbewohner in der U-Bahn gewalttätig angegriffen und verletzt wurde:

Hallo zusammen! Ich brauche eure Hilfe!! Mein Mitbewohner wurde heute am helllichten Tage in der KVB so zugerichtet, dass er gerade operiert wird. Der Täter hat natürlich türmen können und nun kommt ihr ins Spiel. Details: heute gegen 12:30 in der 3 oder 4 stadtauswärts Richtung Bocklemünd, Höhe Ehrenfeld. UPDATE: GESUCHT WIRD ein Mann, ca. 175cm groß, knappe 20 Jahre alt, südländischer Typ, kurze, dunkle Haare, akzentfreies Deutsch. ausgestiegen an der Leyendeckerstr gegen 12:30 Bitte TEILEN und weitersagen, damit wir der Polizei die Arbeit abnehmen bzw beschleunigen können.

Gut, könnte man sagen: Im Internet wurde schon immer über solche Gewalttaten geredet und Zeugenaufrufe gepostet? Die neue Qualität für mich ist jedoch, dass die kritische Masse in Facebook erreicht wurde: Während vorher eher aus der Ferne diskutiert wurde, sind nun in der Nett-Werk-Gruppe und generell auf Facebook so viele Kölner*innen aktiv, dass Aufrufe tatsächlich schnelle und direkte Resultate erzielen können – der Beitrag wurde gestern ca. über 200 Mal geteilt, das Opfer wird inzwischen im Krankenhaus operiert und eine Stunde nach dem Posting meldet sich eine junge Frau, die selbst dabei war – die Tat liegt hier gerade wenige Stunden zurück. Die Nutzer*innen diskutieren sofort mit ihr über Zivilcourage, geben Hinweise, stellen Fragen – und wollen Antworten:

Andere Personen fragen, warum keiner ein Foto gemacht hat und ob es vorher Streit gabe. Zudem postet eine Nutzerin, dass ihr Kommentar bitte schneller beantwortet werden soll.

Ebenso geht es in der Diskussion um das „südländische“ Aussehen – und diese Angabe aus der Täterbeschreibung wird in einer Weise verhandelt, die eine journalistische Redaktion wahrscheinlich gar nicht leisten kann, wenn es um die Abwägung geht, ob Herkunft/Aussehen eine Rolle spielt und genannt werden soll:

Die betroffene hat selbst Migrationshintergrund und postet: , leider ja. Hab innerlich so einen Hass bekommen und mir ernsthaft gedacht es ist kein Wunder das deutsche einen Hass auf uns Ausländer bekommen..

Die Grenze zum Journalismus verschwimmt hier also vollends, denn früher waren die Journalist*innen dafür zuständig, mit den Betroffenen einer Gewalttat zu sprechen. Selber in Kontakt treten mit Zeugen oder Betroffenen konnte man nur, wenn man die Person kannte oder jemand aus deren Umfeld kannte – im Dorf ist diese Wahrscheinlichkeit hoch, schon in einer Kleinstadt verringert sich diese Wahrscheinlichkeit und in einer Millionenstadt ist es schon sehr unwahrscheinlich, dass man bei mehreren Gewalttaten betroffene Personen kennt. Jetzt besteht die plötzlich die Möglichkeit, die eigenen Fragen loszuwerden: Wie konnte das passieren? Warum wurde das nicht und warum das nicht getan, um es zu verhindern?

Eine Tat rückt näher an uns heran in den Sozialen Netzwerken.

Wir haben die Höhle verlassen

Gut, auch ohne die große Verbreitung von Social Media ist man mit Gewalttaten konfrontiert worden. Im Unterschied zur Tagesschau passiert das heute aber ohne begrenztes Viertelstundenformat, ist nicht redaktionell vorbereitet und wird nicht von einem oder einer professionellen Sprecherin vorgetragen. Journalist Richard Gutjahr hat den Wandel in einem Interview kürzlich mit Platons Höhlengleichnis beschrieben – wir sind aus der Höhle hinausgetreten:

Aber woher kommt die Ambivalenz, der Hass gegenüber etablierten Medien?

Ich nehme da mal als Analogie Platons Höhlengleichnis. Die Menschen von heute sind quasi vor dem Fernseher geboren worden, haben jeden Abend 15 Minuten aus der Welt vorgespielt bekommen und dachten, dass sei die Wirklichkeit. Jetzt plötzlich erkennen sie, dass sie nur Schattenspiele an der Wand beobachtet haben und dass die Welt da draußen sehr viel größer und komplexer ist als das, was sie aus Zeitung und Fernsehen kannten. Und wie bei Platon ist das Publikum erstmal geschockt und orientierungslos. Das grelle Licht außerhalb der Höhle blendet und tut in den Augen weh, die Menschen suchen nach Halt und Orientierung. Genau in dieser Phase kommen dann Vereinfacher wie Donald Trump oder Frauke Petry und bieten scheinbar einfache Antworten. Ich glaube gar nicht, dass jeder ihrer Anhänger ihnen 100-prozentig glaubt. Das Problem ist eher: Die Menschen wollen nicht zurück in die Höhle und zu den alten Schattenspielern, denn von denen fühlen sie sich ein Stück weit betrogen, weil sie ihnen suggeriert haben, dass das, was sie sendeten, wahr und die ganze Welt sei. Jetzt hat man 1000 andere Quellen und Möglichkeiten, auf die bekannten Wahrheiten zu schauen und plötzlich merkt man, dass diese nicht immer das ganze Bild gezeigt haben.

Man tut uns Journalisten und Medien Unrecht, wenn man daraus schlussfolgert, dass da absichtlich gelogen wird. Aber viele Leute empfinden das so. Und so stehen wir, die Medien, teilweise zu Recht in der Diskussion, auch wenn wir nicht alleine Schuld sind an dieser Situation. Jetzt geht es darum, das verlorene Vertrauen bei jedem einzelnen wieder zurück zu gewinnen.

Während in der Dorfkneipe nur sehr begrenzt Gewalttaten zur Sprache kamen auf Grund der örtlichen Gebundenheit und in der Tagesschau nur Zeit für die relevantesten und somit schockierendsten Themen war, bekommen wir nun ein größeres Bild des Stadtgeschehens mit, welches uns mit den Betroffenen oder vielleicht sogar den Täter*innen in eine Position bringt, in denen wir ihnen die Fragen stellen können, die uns sonst nur allein oder im kleinen Kreis beschäftigt haben.

Was ich ebenfalls oft beobachte: Pressemeldungen der Polizei werden ebenso oft in Stadtteilgruppen geteilt, z.B. bei Überfällen – früher wären diese vielleicht nur eine Randnotiz in der Zeitung gewesen, die man als Einzelner ebenso beängstigend findet, aber wir waren mit unserer Reaktion allein. Heute schreiben Menschen darunter: „Es wird immer schlimmer. Wann hört es endlich auf?“. Subjektiv nachvollziehbar aus Sicht des Nutzers und des eigenen Streams – statistisch eine ganz andere Frage und teilweise klar widerlegbar, je nach Staddteil und Art des Delikts.

Die Tat rückt näher an uns heran in den Sozialen Netzwerken – und einzelne Medien rücken näher an die Facebook-Gruppen

Vor allem der Kölner Express greift immer wieder Beiträge aus der Nett-Werk-Gruppe auf – warum auch krampfhaft woanders nach Stories suchen, wenn man nur die Gruppenseite abrufen muss und sich dort ein großer Teil der Kölner*innen aufhält?

Es verschiebt sich eine Menge, seit wir die Höhle verlassen haben. Ich denke, Menschen werden sich auch daran gewöhnen, sich darauf einstellen und Strategien finden, um nicht im ständigen Angstzustand vor körperlicher Gewalt zu leben. Nachrichten aus aller Welt mögen bei den früheren Medienumbrüchen wie Radio, Rundfunk oder Tageszeitung ebenfalls beängstigend gewesen sein (Konkrete Beispiele gerne in den Kommentaren verlinken).

Was es aber auch zu beachten gilt bei so großen Gruppen: Wir sind gerade in einer Zeit angekommen, in der es keine Stimme der Vernunft mehr gibt, die aus einer priviligierten Position Einfluss nimmt wie die Lehrerin, die die Klasse ermahnt oder der Tagesschausprecher, der eben nicht wutentbrannt von Bombenanschlägen berichtet und zum Gegenschlag aufruft, sondern so etwas wie eine neutrale Normalität vermittelt. Oder eine Journalistin, die ein faktenbasierendes Bild zeichnet. In großen Facebook-Gruppen herrscht eine andere Dynamik: Jeder Zwischenruf zur Mäßigung, jedes Aufdecken einer Lüge, jede geäußerte Bestürzung über den Diskussionsverlauf – alles ist nur ein Kommentar von vielen unter einem Beitrag. (Niemand kann emotional, unter Tränen oder mit zitternder Stimme etwas einwerfen – der Transfer eines soclchen Zwischenrufs auf die Textebene sowie die Anreicherung mit Smilies ist schon sehr schwierig bis unmöglich, eher würde sich hier Audio oder Video eignen als Austauschmedium). Zudem: Alle können gleichzeitig ihren Kommentar schreiben, die Diskussionsstränge sind nicht synchron, sondern verlaufen teilweise parallel – niemand muss darauf warten, dass jemand fertiggeredet hat wie in der Dorfkneipe. Kurz: Es lärmt gewaltig im Netz. Das ist an sich nichts Neues und war schon in Online-Foren so – nur sind jetzt relevante Teile einer einzelnen Stadt sozial-digital vernetzt miteinander sind und nicht Menschen aus ganz Deutschland, die sich für ein bestimmtes Thema wie World of Warcraft, Eisenbahnen oder Kochen interessieren. Das lokale Potenzial erhöht sich – sowohl positiv als auch negativ.

Eine verpasste Chance der Städte?

Und nun sprechen 2016 viele über Hatespeech in Sozialen Netzwerken und wie die Kontrolle, Vernunft und Ordnung wiederhergestellt werden kann bzw. überhaupt mal etabliert werden könnte.

Die Städte selber haben es aus meiner Sicht seit Jahren verpasst, solche Community-Angebote für ihre Einwohner*innen anzubieten, in denen man den Dialog zwischen den Bürger*innen noch hätte moderieren können bzw. wenigstens den Versuch gewagt hätte – „Wer soll die Verantwortung übernehmen, wenn jemand etwas Schlimmes postet“, war eine der Befürchtungen vermute ich. Wer jetzt über Datenschutz und Facebook meckert, muss sich auch eingestehen, dass Online-Stadtcommunities vielleicht möglich gewesen wären, moderiert und eventuell sogar auf den eigenen Servern der Stadt. Sehr kostenaufwändig ja, aber die Entwicklung der Vernetzung war schon absehbar in den letzten Jahren meiner Ansicht nach. Mit den Marketingmöglichkeiten und der Verbindung einer Stadt zu ihren Bürger*innen, wäre da vielleicht eine kleine Möglichkeit des Erfolgs da gewesen, zumindest auf dem Papier. Dafür muss man aber digital-soziale Vernetzung ebenfalls als Infrastruktur und/oder als Kultureinrichtung einer Stadt verstehen. Jetzt ist das Spiel vorerst entschieden, die Wechselkosten sind (derzeit) zu hoch.

Und eine städtisch-betriebene Facebook-Gruppe gründen? Undenkbar wahrscheinlich, selbst im Jahr 2016. Hochschulen lassen Gruppengründungen ebenfalls in der Verantwortung ihren Studierenden* und in der Schule würden viele Lehrer gerne Messenger-Gruppen (auch mit Whatsapp-Alternativen wie Signal) gründen, durften es aber rechtlich nie und dürfen es immer noch nicht. Alle Entscheider*innen reagieren nur und hauen verbal auf Facebook und Google ein, wenn sie nur die Chance dazu haben. Eigene Vernetzungsangebote mit vergleichbaren Funktionen, guter Bedienbarkeit und unter datenschutzfreundlichen Bedingungen: Fehlanzeige. Wo kommen wir denn auch eigentlich hin, wenn Professor*innen auf einer Ebene mit Studierenden diskutieren sollen? Wollen wir diese Machtverschiebung überhaupt? Und wer soll das moderieren?

Aber „Et es wie et es!“: Nun liegt die Verantwortung zum einen bei Facebook als Unternehmen, der Politik und zum größten Teil gerade bei den Admins des Nett-Werks und der anderen städtischen Facebook-Gruppen, die ihr bestes tun, um die Nettiquette durchzusetzen – freiwillig und ohne Verdienst. Wie schwierig es ist, „Trolle, Beleidigungen, Gepöbel, Hetze, Rassismus“ nicht zuzulassen, zeigte die Silvesternacht im Nett-Werk: Zuerst löschten die Admins die ersten Postings von damals unbestätigten sexuellen und gewälttätigen Übergriffen am Hauptbahnhof, was nur zu noch mehr aufgebrachten Postings führte – wenn aber weder die Polizei etwas erwähnt, noch die Presse berichtet, dann können es ja eigentlich nur Propaganda oder Lügen sein? Wie soll man sich als Admin ernsthaft und neutral absichern innerhalb kurzer Zeit und bei einer solchen Dynamik? Nach den Ereignissen wurde die Nett-Werk-Gruppe einige Tage geschlossen. Ebenso wie die Stadt und ihre Bewohner*innen mussten sich die Admins und vielleicht auch die Gruppenmitglieder erstmal vom Schock erholen.

Fazit?

Ein Fazit, welches ich persönlich ziehen kann: Reaktion allein reicht nicht, wenn man das Netz und somit die Gesellschaft mitgestalten möchte. Wie schwierig das ist, zeigen die Anti-Hatespeech-Kampagnen. Die gute Nachricht: Während Twitter keine Moderationsstruktur bietet und auf Meldungen von Nutzer*innen sowie dem Blockieren von Nutzer*innen oder Themen setzt, sind Facebook-Gruppen moderierbar.

Alle Menschen, die sich mit Bildung beschäftigen, wären daher gut beraten, sich diese Dynamiken und Diskussionen anzuschauen meiner Meinung nach – denn das ist (Medien)bildung, was da gerade passiert (Änderung des Selbst- und Weltverhältnis durch und mit Medien im klassischen Sinne der Strukturalen Medienbildung, wissenschaftliche Anmerkung 😉 ). Denn: Das sind nicht mehr nur ein paar Nerds im Netz, die da in einem Foren rumhängen oder chatten – das ist die jetzt Stadtbevölkerung! Und vor dieser Folie sollte man alle Digitalisierungsdebatten und 4.0-Diskussionen auch mal denken.

All dies kann zudem eine potenzielle Entmachtung sein, z.B. von offiziellen Pressemitteilungen, von der gewohnten oder gewünschten, ruhigen Diskussionskultur, die an Schulen im Klassenraum praktiziert wird und von Journalist*innen, die nur noch reagieren können, weil die Menschen zuerst bei Facebook posten und nicht zur Zeitung rennen mit ihrer Geschichte. Auch wenn immer wieder die Diskussion entbrennt, ob Jugendliche Facebook toll oder blöd finden – spätestens wenn sie in der Stadt etwas verkaufen wollen, auf eine Veranstaltung aufmerksam machen wollen, ihr Smartphone verloren haben oder ähnliches, wird ihnen – zumindest derzeit – mindestens eine Person sagen: Poste doch einfach mal ins Nett-Werk oder eine Stadtteil-Gruppe, da sind die meisten Leute aus deiner Stadt oder deinem Viertel online erreichbar!

Einen Fehler, den man allerdings nicht vorschnell begehen sollte: Menschen sind komplexer als ihre Online-Identitäten, die sie sich zum Teil bewusst oder unbewusst aufbauen. Das hat Florian Kenk zumindest in einem Fall journalistisch eindrucksvoll bewiesen: Boris wollte mich verbrennen.

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